Why Music is Genetic
1. September 2026

Sind Sie bereit, Sirenen zu treffen?
Aber Vorsicht, ihr Gesang ist deutlich gefährlicher, wenn man ihn live hört statt von einem Tonträger!
Jedenfalls wird ihre Musik Sie berühren. Wir Menschen sind nämlich durch unsere Gene dazu programmiert, auf Musik anzusprechen. Dabei ist bis heute nicht erkennbar, dass dies mit einem Überlebensvorteil verbunden ist (obwohl neulich eine Studie zeigte, dass Musikalität Dating-Erfolg positiv beeinflussen kann.) Wie und warum liegen aber Musik und unsere Reaktionen darauf in unseren Genen?
Antworten auf diese und viele andere Fragen finden sich in Warum Musik in unseren Genen liegt, einem Buch eines Autorenteams aus zwei verschiedenen Welten: Der Sopranistin Christine Süßmuth und des Humangenetikers Jörn Bullerdiek. Bei der Buchpremiere der neuerschienenen englischsprachigen Ausgabe, Why Music is Genetic werden Koautor Jörn Bullerdiek und die Sängerin Julie Comparini uns verraten, was passiert, wenn wissenschaftliche Neugier auf lebenslange Begeisterung für Musik trifft und wie aus einem Gespräch bei einer Geburtstagsparty ein Buch entstanden ist, das eine der faszinierendsten menschlichen Fähigkeiten untersucht.
Buchpräsentation in englischer Sprache
Donnerstag, den 24. September 2026, 19:30
Kaisersaal, Altes Postamt 1
Domsheide 15, 28195 Bremen
Eingang über die St. Johannis-Oberschule und Gymnasium in der Dechanatstraße!
(Hinterseite des alten Postgebäudes, in dem Nebengebäude links)
Lesung: Julie Comparini und Jörn Bullerdiek
Musik von Henry Purcell und John Dowland
mit Julie Comparini (Gesang) und Lola Suraya Atkinson (Barockharfe und Gesang)
Eintritt: € 12 / € 8 ermäßigt / Studierende der Hochschule für Künste frei





















