Portrait photo of Julie Comparini

Foto: Astrid Nielsch

Julie Comparini

Altistin. Alte und Neue Musik. Spartenübergreifende Theaterprojekte.

Aktuelles: Neue CDs

Der Frühling bringt mit sich gleich zwei neue Aufnahmen mit Musik aus dem barocken und elisabethanischen Musiktheater unter Mitwirkung von Julie Comparini. Beide bieten kaum gehörte Raritäten oder frische Gedanken zum populären Alte Musik-Repertoire, sind ab sofort erhältlich und sind eine wunderbare Ergänzung jedes CD-Regals.

Ensemble Sospiri Ardenti:

Julie Comparini, Mezzosopran
Ellen Delahanty, Sopran und B;ockflöte
Jurgen Debruyn, Lauteninstrumente
Geert Van Gele, Blockflöte und Cembalo

Kattenberg Recordings KA005

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Seit Jahren das wohlbeliebteste Bühnenprogramm des belgischen Ensembles Sospiri Ardenti, Some Strange Felicity präsentiert musikalische Szenen aus zwei Spielstücken von William Shakespeare auf historischen Instrumenten. Barocke Klänge aus der 1674 Neufassung von The Tempest (Der Sturm) und original-elisabethanische Vertonungen aus Twelfth Night (Was ihr wollt) spiegeln die Stimmungen der zauberhaften, melancholischen, frivolen und sehnsuchtsgetriebenen Figuren Shakespeares wieder.

Orpheus, oder die wunderbare Beständigkeit der Liebe

Von Georg Philipp Telemann (1681 - 1767). Mields/Volpert/Hofbauer/Zenker/Kraus/Mayr/Gerber/Comparini, Solisten. L'Orfeo Barockorchester, Michi Gaigg, Dirigentin. Sony Music/deutsche harmonia mundi.

&quo1;Der antike Mythos um den Götter- und Musensohn Orpheus - überliefert durch Ovids Metamorphosen - kann mit Fug und Recht als die Mutter aller Opernstoffe bezeichnet werden..." Telemanns geniale und farbenreiche Adaption des Orpheus-Mythos ist eine köstliche Rarität aus Hamburgs barockem Theater am Gänsemarkt.

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Hörbeispiele und mehr Information: www.lorfeo.com